Vorsätzlicher Schutz der Privatsphäre

Diesen Jahreswechsel nehme ich als Anlass, um einen Bewusstseinswechsel im Hinblick auf unsere Privatsphäre anzuregen.
Wir nehmen doch gern diesen Moment zwischen den Jahren als Meilenstein, um uns neuen Ideen, neuen Gedanken, neuen Eindrücke für unser kommendes Jahr zu öffnen.
Warum dann dieses Jahr nicht auch ein wenig ins Zeichen des Schutzes der eigenen Privatsphäre stellen?
Darum stelle ich hier einige Ideen zusammen, die ihr euch vorschlage im kommenden Jahr anschauen und auch möglichst umsetzen solltet.

Nutzt einen Passwort-Manager

Es ist unbedingt notwendig für jeden genutzten Dienst ein eigenes, sicheres (!) Passwort zu verwenden.
Ich weiß nicht wie es euch dabei geht, aber ich bin kein Gedächtniskünstler.
Mir fällt es schwer, dreiundzwanzig unterschiedliche und jeweils siebzehnstellige Passworte zu merken.
Daher bin ich ein begeister Nutzer von Passwort-Managern.
Diese helfen mir dabei, sichere Passworte zu erzeugen (die auch per social Engineering erraten werden können) und zu verwalten.
Was an dieser Stelle ganz arg wichtig ist:
nie, nie, nie, niemals – auch nicht wenn die Hölle zufriert oder ihr denkt es sei ein Liebesbeweis: Verratet niemandem eure Passphrase für euren Passwort-Manager.
Das schließt auch übrigens die NSA, Google, Apple, Microsoft und sonstige Idioten ein, die es für eine gute Idee halten, euch zu empfehlen eure Passwörter online abzulegen.
Mein Favorit als Passwort-Manager ist:
* KeePassX

Wirf deine Payback-Karte weg!

Payback, diese wundervolle Kundenzufriedenheitsprogramm…ach, Entschuldigung, ich meinte Kundendatenabschnorchelprogramm, sollte wirklich in jedem Haushalt fehlen!
Ja, richtig gelesen.
Es soll fehlen!
Wirf deine Payback-Karte weg!
Jetzt.
Sofort.
Weg damit!
Deine Daten sind viel zu wertvoll für die lächerlichen paar Punkte mit denen du dort abgespeist wirst!
Schätz dich nicht so gering, dein Kaufverhalten ist mehr Wert als einen lächerlichen Sammelpunkt pro umgesetzten Cent.
Tu es jetzt, sonst beisst du dir später ein Monogramm in den Hintern, dass du so fahrlässig mit deinen Daten umgegangen bist.

Kündige dein PayPal-Konto.

PayPal bietet eine grotesk schlechte Sicherheit für deine Daten.
So ist es zum Beispiel bei PayPal möglich, das Passwort eines gekaperten Zugangs telefonisch zurückzusetzen, indem einfach statische Daten über den echten Besitzer des PayPal-Kontos abgefragt werden.
Brian Krebs hat dokumentiert wie so ein Angriff abläuft.
Es gibt immer eine alternative Zahlungsmöglichkeit zu PayPal.
Und sollte ein Dienst wirklich nur PayPal als Zahlungsmittel anbieten, dann solltest du dir grundsätzlich Gedanken über den Einsatz dieses Dienstes machen.

Such dir einen sicheren Messenger.

Nein, WhatsApp ist nicht die beste Wahl für einen Messenger.
Es ist noch nicht mal nahe dran.
Und komm mir jetzt nicht mit dem Argument:

“Aber die anderen verwenden es doch alle.”.

Oder frisst du etwa Scheiße?
Das ist die gleiche Argumentationsschiene, schließlich machen das Milliarden von Fliegen auch.
Also sei halt ein bissel cooler als die träge Masse und nutze Signal.
Ja, du musst hier selbst tätig werden und Überzeugungsarbeit in deiner Peer-Group leisten, aber es geht hier schließlich um deine Daten und deine Privatsphäre.

Schmeiß Flash von deinem System.

Immerhin habe ich regelmäßig etwas zu lachen, wenn ich mal wieder lese, dass Adobe schon wieder, häufig außer der Reihe, Flash patchen musste, weil schon wieder eine – oder eher neunzehn – Sicherheitslücken aufgetaucht sind.

Liebe Leute, lasst euch sagen,
ihr solltet es wagen,
ein Surfleben lässt sich sehr gut auch ohne Flash ertragen.

Also, ähnlich schlecht wie dieser Reim ist tatsächlich die Sicherheit die hinter Flash steht (nein, die ist tatsächlich noch um Längen schlechter!).
Ich halte es für lächerlich und unverantwortlich an einem so löchrigen System festzuhalten.
Und wie ich mittlerweile festgestellt habe, online aktiv zu sein funktioniert prächtig auch ohne Flash.
Probiert es einfach selbst aus. Ihr werdet sehen, es geht tatsächlich sehr gut.
Liebe Leser, dies sind meine Vorschläge für Vorsätze zum Schutz eurer Privatsphäre im neuen Jahr.
Schaut sie euch an, probiert sie aus und vor allem: habt Spaß dabei!
Ich wünsche euch einen entspannten Start in das neue Jahr und mir wünsche ich, dass ihr meine Tipps und Gedanken ganz undogmatisch für euch prüft.
Es geht hier um euch und eure Privatsphäre.
Macht was draus ?

Vorsätzlicher Schutz der Privatsphäre

Diesen Jahreswechsel nehme ich als Anlass, um einen Bewusstseinswechsel im Hinblick auf unsere Privatsphäre anzuregen.
Wir nehmen doch gern diesen Moment zwischen den Jahren als Meilenstein, um uns neuen Ideen, neuen Gedanken, neuen Eindrücke für unser kommendes Jahr zu öffnen.
Warum dann dieses Jahr nicht auch ein wenig ins Zeichen des Schutzes der eigenen Privatsphäre stellen?
Darum stelle ich hier einige Ideen zusammen, die ihr euch vorschlage im kommenden Jahr anschauen und auch möglichst umsetzen solltet.

Nutzt einen Passwort-Manager

Es ist unbedingt notwendig für jeden genutzten Dienst ein eigenes, sicheres (!) Passwort zu verwenden.
Ich weiß nicht wie es euch dabei geht, aber ich bin kein Gedächtniskünstler. Mir fällt es schwer, dreiundzwanzig unterschiedliche und jeweils siebzehnstellige Passworte zu merken.
Daher bin ich ein begeister Nutzer von Passwort-Managern. Diese helfen mir dabei, sichere Passworte zu erzeugen (die auch per social Engineering erraten werden können) und zu verwalten.
Was an dieser Stelle ganz arg wichtig ist: nie, nie, nie, niemals – auch nicht wenn die Hölle zufriert oder ihr denkt es sei ein Liebesbeweis: Verratet niemandem eure Passphrase für euren Passwort-Manager. Das schließt auch übrigens die NSA, Google, Apple, Microsoft und sonstige Idioten ein, die es für eine gute Idee halten, euch zu empfehlen eure Passwörter online abzulegen.
Meine Favoriten als Passwort-Manager sind:

Die sind beide gut und es ist quasi geschmackssache, welches ihr verwendet 🙂

Wirf deine Payback-Karte weg!

Payback, diese wundervolle Kundenzufriedenheitsprogramm…ach, Entschuldigung, ich meinte Kundendatenabschnorchelprogramm, sollte wirklich in jedem Haushalt fehlen!
Ja, richtig gelesen. Es soll fehlen!
Wirf deine Payback-Karte weg! Jetzt. Sofort. Weg damit!
Deine Daten sind viel zu wertvoll für die lächerlichen paar Punkte mit denen du dort abgespeist wirst!
Schätz dich nicht so gering, dein Kaufverhalten ist mehr Wert als einen lächerlichen Sammelpunkt pro umgesetzten Cent.
Tu es jetzt, sonst beisst du dir später ein Monogramm in den Hintern, dass du so fahrlässig mit deinen Daten umgegangen bist.

Kündige dein PayPal-Konto.

PayPal bietet eine grotesk schlechte Sicherheit für deine Daten. So ist es zum Beispiel bei PayPal möglich, das Passwort eines gekaperten Zugangs telefonisch zurückzusetzen, indem einfach statische Daten über den echten Besitzer des PayPal-Kontos abgefragt werden. Brian Krebs hat dokumentiert wie so ein Angriff abläuft.
Es gibt immer eine alternative Zahlungsmöglichkeit zu PayPal. Und sollte ein Dienst wirklich nur PayPal als Zahlungsmittel anbieten, dann solltest du dir grundsätzlich Gedanken über den Einsatz dieses Dienstes machen.

Such dir einen sicheren Messenger.

Nein, WhatsApp ist nicht die beste Wahl für einen Messenger. Es ist noch nicht mal nahe dran.
Und komm mir jetzt nicht mit dem Argument: “Aber die anderen verwenden es doch alle.”. Oder frisst du etwa Scheiße? Das ist die gleiche Argumentationsschiene, schließlich machen das Milliarden von Fliegen auch.
Also sei halt ein bissel cooler als die träge Masse und nutze Signal. Ja, du musst hier selbst tätig werden und Überzeugungsarbeit in deiner Peer-Group leisten, aber es geht hier schließlich um deine Daten und deine Privatsphäre.

Schmeiß Flash von deinem System.

Immerhin habe ich regelmäßig etwas zu lachen, wenn ich mal wieder lese, dass Adobe schon wieder, häufig außer der Reihe, Flash patchen musste, weil schon wieder eine – oder eher neunzehn – Sicherheitslücken aufgetaucht sind.
Liebe Leute, lasst euch sagen,
ihr solltet es wagen,
ein Surfleben lässt sich sehr gut auch ohne Flash ertragen.
Also, ähnlich schlecht wie dieser Reim ist tatsächlich die Sicherheit die hinter Flash steht (nein, die ist tatsächlich noch um Längen schlechter!).
Ich halte es für lächerlich und unverantwortlich an einem so löchrigen System festzuhalten.
Und wie ich mittlerweile festgestellt habe, online aktiv zu sein funktioniert prächtig auch ohne Flash.
Probiert es einfach selbst aus. Ihr werdet sehen, es geht tatsächlich sehr gut.
Liebe Leser, dies sind meine Vorschläge für Vorsätze zum Schutz eurer Privatsphäre im neuen Jahr.
Schaut sie euch an, probiert sie aus und vor allem: habt Spaß dabei!
Ich wünsche euch einen entspannten Start in das neue Jahr und mir wünsche ich, dass ihr meine Tipps und Gedanken ganz undogmatisch für euch prüft. Es geht hier um euch und eure Privatsphäre. Macht was draus 🙂

Sie ist wieder da

Vorratsdatenspeicherung, die.
Ganz großer politischer Müll und der mittlerweile dritte, ganz sicher wieder einmal rechtswidrige Versuch unserer IT-affinen jedoch in digitaler Hinsicht vollkommen überforderten Regierung beim globalen Überwachungsspiel mitzumischen.
Seit dem 18. Dezember 2015 ist die Vorratsdatenspeicherung mal wieder in Deutschland in Kraft getreten.
Himmel, schmeiß Hirn ra! rufe ich da aus.
Es zeugt ja wirklich von beklagenswerter Hirnstarrigkeit, wenn man immer und immer wieder dasselbe tut und ein anderes Ergebnis erwartet. An dieser Stelle fällt mir Albert Einstein ein:

“Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.”

Vergangenheitlich wurde der Versuch die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland einzuführen schon am zweiten März 2010 für verfassungswidrig erklärt und der nächste Versuch wurde am achten April 2014 vom Europäischen Gerichtshof für ungültig erklärt.
Aber gut, man kann das ja nochmal versuchen.
Ich finde es schön, einen weiteren Beleg für den Wahnsinn unserer Regierung zu erhalten.
Ist ja auch egal, wenn es schon verfassungswidrig ist, dann muss es ja der Regierung wenigsten nix bringen 🙂
Eine vollkommen verschrobene Logik, aber anders kann ich mir diesen Irrsinn nicht erklären.
Die vollkommen schwachsinnige, unsinnige, nutzlose und geldverschwendende Vorratsdatenspeicherung hat exakt keinen einzigen Terroristen überführt. Geschweige denn einen terroristischen Anschlag verhindert.
Keinen. Null. Nix. Niente.
Es ist nur ein weiteres Mittel, um Angst in der Bevölkerung zu schüren und maximal nutzt es, um ein paar ganz, ganz wenige “Urheberrechtsverletzer” abmahnen zu können.
Ja sind die noch ganz knusper?
Was soll das?
Was soll diese Verschwendung von Zeit, Energie, Nerven und heißer Luft?
Ich fasse diese Dummheit nicht.
Aber nicht jammern.
Das bringt nix.
Zum Einen haben wir sie ja schließlich selbst gewählt.
Zum Anderen sollte ich hier lieber ein paar sinnvolle Tipps geben, was wir denn tun können, um dieser elenden Vorratsdatenspeicherung einen Strich durch die Rechnung zu machen, bis sie das nächste Mal vom Bundesverfassungsgericht oder Europäischen Gerichtshof eingestampft wird.
Darum habe ich hier zwei Tipps, die uns helfen, dieser staatlichen Datensammelwut gegen das Schienbein zu treten:

  1. Tor-Browser nutzen.
    In der aktuellen Version des Gesetzes Einführung einer Speicherpflicht und Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten werden die IP-Adressen aller Internetnutzer für die Dauer von 10 Wochen gespeichert.
    Wenn wir das Tor-Netzwerk nutzen, dann werden zwar diese IP-Adressen gespeichert, aber sie können nicht mehr mit uns in Verbindung gebracht werden 🙂
  2. Signal nutzen
    Signal ist ein Ende-zu-Ende verschlüsselter Kurznachrichtendienst.
    Schickt keine SMS. Denn bei SMS-Nachrichten werden sowohl die Rufnummern, die Sende- und Empfangszeit und auch der Inhalt der SMS gespeichert! Das ist eine ganz besondere Frechheit, zum einen zu lügen, dass es ja “nur” Metadaten seien und zum anderen so uninformiert zu behaupten, dass ja die Inhalte nicht von den Metadaten getrennt werden könnten.

Liebe Regierung, an dieser Stelle möchte ich mal ganz deutlich sagen: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!
Und mein bester Tipp, den ich an dieser Stelle habe:
Schreibt Postkarten.
Die werden nicht überwacht und sind sowieso viel schöner!
Und jetzt, schaltet diese blöde Kiste aus, genießt ein paar erholsame Weihnachtsfeiertage offline und kommt entspannt analog ins neue Jahr!

Sie ist wieder da

Vorratsdatenspeicherung, die.
Ganz großer politischer Müll und der mittlerweile dritte, ganz sicher wieder einmal rechtswidrige Versuch unserer IT-affinen jedoch in digitaler Hinsicht vollkommen überforderten Regierung beim globalen Überwachungsspiel mitzumischen.
Seit dem 18. Dezember 2015 ist die Vorratsdatenspeicherung mal wieder in Deutschland in Kraft getreten.
Himmel, schmeiß Hirn ra! rufe ich da aus.
Es zeugt ja wirklich von beklagenswerter Hirnstarrigkeit, wenn man immer und immer wieder dasselbe tut und ein anderes Ergebnis erwartet.
An dieser Stelle fällt mir Albert Einstein ein:

“Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.”
Vergangenheitlich wurde der Versuch die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland einzuführen schon am zweiten März 2010 für verfassungswidrig erklärt und der nächste Versuch wurde am achten April 2014 vom Europäischen Gerichtshof für ungültig erklärt.
Aber gut, man kann das ja nochmal versuchen.
Ich finde es schön, einen weiteren Beleg für den Wahnsinn unserer Regierung zu erhalten.
Ist ja auch egal, wenn es schon verfassungswidrig ist, dann muss es ja der Regierung wenigsten nix bringen ?
Eine vollkommen verschrobene Logik, aber anders kann ich mir diesen Irrsinn nicht erklären.
Die vollkommen schwachsinnige, unsinnige, nutzlose und geldverschwendende Vorratsdatenspeicherung hat exakt keinen einzigen Terroristen überführt.
Geschweige denn einen terroristischen Anschlag verhindert.
Keinen. Null. Nix. Niente.
Es ist nur ein weiteres Mittel, um Angst in der Bevölkerung zu schüren und maximal nutzt es, um ein paar ganz, ganz wenige “Urheberrechtsverletzer” abmahnen zu können.
Ja sind die noch ganz knusper?
Was soll das?
Was soll diese Verschwendung von Zeit, Energie, Nerven und heißer Luft?
Ich fasse diese Dummheit nicht.
Aber nicht jammern.
Das bringt nix.
Zum Einen haben wir sie ja schließlich selbst gewählt.
Zum Anderen sollte ich hier lieber ein paar sinnvolle Tipps geben, was wir denn tun können, um dieser elenden Vorratsdatenspeicherung einen Strich durch die Rechnung zu machen, bis sie das nächste Mal vom Bundesverfassungsgericht oder Europäischen Gerichtshof eingestampft wird.
Darum habe ich hier zwei Tipps, die uns helfen, dieser staatlichen Datensammelwut gegen das Schienbein zu treten:
1. Tor Browser nutzen.
In der aktuellen Version des Gesetzes Einführung einer Speicherpflicht und Höchstspeicherfrist für Verkehrsdaten werden die IP-Adressen aller Internetnutzer für die Dauer von 10 Wochen gespeichert.
Wenn wir das Tor-Netzwerk nutzen, dann werden zwar diese IP-Adressen gespeichert, aber sie können nicht mehr mit uns in Verbindung gebracht werden ?
2. Signal nutzen
Signal ist ein Ende-zu-Ende verschlüsselter Kurznachrichtendienst.
Schickt keine SMS.
Denn bei SMS-Nachrichten werden sowohl die Rufnummern, die Sende- und Empfangszeit und auch der Inhalt der SMS gespeichert!
Das ist eine ganz besondere Frechheit, zum einen zu lügen, dass es ja “nur” Metadaten seien und zum anderen so uninformiert zu behaupten, dass ja die Inhalte nicht von den Metadaten getrennt werden könnten.

Liebe Regierung, an dieser Stelle möchte ich mal ganz deutlich sagen:
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!
Und mein bester Tipp, den ich an dieser Stelle habe:
Schreibt Postkarten.
Die werden nicht überwacht und sind sowieso viel schöner!
Und jetzt, schaltet diese blöde Kiste aus, genießt ein paar erholsame Weihnachtsfeiertage offline und kommt entspannt analog ins neue Jahr!

Man kann nicht nicht entscheiden

Mir ist klar geworden, dass wir in unserem Leben immer eine Entscheidung treffen.
Man kann nicht nicht entscheiden.
Wir müssen Verantwortung übernehmen für unser Leben. Und ein wichtiger Schritt dabei ist, Entscheidungen zu treffen.
Man kann nicht nicht entscheiden.
Wenn wir nicht entscheiden, dann wird uns unsere Entscheidung von äußeren Kräften abgenommen – und das ist nicht im Sinne eines selbstbestimmten Lebens.
Was unsere Privatsphäre angeht – und auch jede andere Entscheidung in unserem Leben – ist eine nicht getroffene Entscheidung immer eine Entscheidung gegen unsere Überzeugung.

Nicht wählen ist nicht nicht wählen

Wenn wir uns dazu entscheiden, an einer Gesellschaft teilzuhaben, die auf Wahlen gründet und wir an einer Wahl nicht teilnehmen, dann geben wir unsere Stimme immer demjenigen Kandidaten, den wir am wenigsten haben wollen.
Wenn wir hingegen wählen, nicht an einer solchen Gesellschaft teilhaben zu wollen und daher nicht an der Wahl teilnehmen, haben wir aktiv gehandelt uns gegen die Wahl entschieden.

Nicht kümmern ist nicht schützen

Dasselbe gilt auch für unsere Privatsphäre. Wenn wir keine Entscheidung für den Schutz unserer Privatsphäre treffen, schwächen wir unsere Privatsphäre damit.
Wir können den Schutz unserer Privatsphäre ebenfalls auch nicht in die Hände anderer legen. Es geht hier um unser Innerstes. Es geht hier um unsere Werte und alles was uns im Innersten ausmacht.
Das bedeutet, wir müssen lernen uns selbst zu schützen. Es bringt nichts, diesen Schutz obskuren Tools anheimzustellen.
Es hilft auch nichts, den Kopf zu verlieren und zu jammern, dass “da draußen” ja so große Kräfte wirken, da könne man ja nichts dagegen unternehmen.
Und zu behaupten, es beträfe einen ja gar nicht, denn “ich habe ja nichts zu verbergen”, das bringt auch nichts. Damit lügen wir uns nur selbst an.

Entscheide dich zu handeln

Wir müssen erkennen, dass wir selbst handeln müssen.
Wir sind nicht hilflos.
Wir wollen unsere Daten für uns behalten.
Wir haben eine Privatsphäre, die es wert ist, geschützt zu werden.
Und das Gute ist, wir sind nicht allein.
Es gibt Hilfe.
Ich kann eure Privatsphäre nicht schützen.
Aber ich kann euch befähigen, damit ihr eure Privatsphäre selbst schützen könnt.
Wir müssen uns entscheiden.
Wir müssen uns entscheiden, unser Leben in unsere eigenen Hände zu nehmen.
Wir müssen uns für den Schutz unserer Privatsphäre entscheiden.
Entscheidet euch, zu entscheiden.

Man kann nicht nicht entscheiden

Mir ist klar geworden, dass wir in unserem Leben immer eine Entscheidung treffen.
Man kann nicht nicht entscheiden.
Wir müssen Verantwortung übernehmen für unser Leben.
Und ein wichtiger Schritt dabei ist, Entscheidungen zu treffen.
Man kann nicht nicht entscheiden.
Wenn wir nicht entscheiden, dann wird uns unsere Entscheidung von äußeren Kräften abgenommen – und das ist nicht im Sinne eines selbstbestimmten Lebens.
Was unsere Privatsphäre angeht – und auch jede andere Entscheidung in unserem Leben – ist eine nicht getroffene Entscheidung immer eine Entscheidung gegen unsere Überzeugung.

Nicht wählen ist nicht nicht wählen

Wenn wir uns dazu entscheiden, an einer Gesellschaft teilzuhaben, die auf Wahlen gründet und wir an einer Wahl nicht teilnehmen, dann geben wir unsere Stimme immer demjenigen Kandidaten, den wir am wenigsten haben wollen.
Wenn wir hingegen wählen, nicht an einer solchen Gesellschaft teilhaben zu wollen und daher nicht an der Wahl teilnehmen, haben wir aktiv gehandelt uns gegen die Wahl entschieden.

Nicht kümmern ist nicht schützen

Dasselbe gilt auch für unsere Privatsphäre.
Wenn wir keine Entscheidung für den Schutz unserer Privatsphäre treffen, schwächen wir unsere Privatsphäre damit.
Wir können den Schutz unserer Privatsphäre ebenfalls auch nicht in die Hände anderer legen.
Es geht hier um unser Innerstes.
Es geht hier um unsere Werte und alles was uns im Innersten ausmacht.
Das bedeutet, wir müssen lernen uns selbst zu schützen.
Es bringt nichts, diesen Schutz obskuren Tools anheimzustellen.
Es hilft auch nichts, den Kopf zu verlieren und zu jammern, dass “da draußen” ja so große Kräfte wirken, da könne man ja nichts dagegen unternehmen.
Und zu behaupten, es beträfe einen ja gar nicht, denn “ich habe ja nichts zu verbergen”, das bringt auch nichts.
Damit lügen wir uns nur selbst an.

Entscheide dich zu handeln

Wir müssen erkennen, dass wir selbst handeln müssen.
Wir sind nicht hilflos.
Wir wollen unsere Daten für uns behalten.
Wir haben eine Privatsphäre, die es wert ist, geschützt zu werden.
Und das Gute ist, wir sind nicht allein.
Es gibt Hilfe.
Ich kann eure Privatsphäre nicht schützen.
Aber ich kann euch befähigen, damit ihr eure Privatsphäre selbst schützen könnt.
Wir müssen uns entscheiden.
Wir müssen uns entscheiden, unser Leben in unsere eigenen Hände zu nehmen.
Wir müssen uns für den Schutz unserer Privatsphäre entscheiden.
Entscheidet euch, zu entscheiden.

Anonymität – aber nur für die Guten?

Ich finde es unwürdig, wenn unter dem Deckmantel des Urheber-Schutzes die Anonymität im Internet – und damit auch in der Gesellschaft – in Frage gestellt wird. So mal wieder geschehen auf einer Veranstaltung der Initiative Urheberrecht.
Sehr traurig finde ich dabei, dass diese Forderung auch von Renate Künast unterstützt wird, die doch bisher Anonymität im Internet unterstützt hat.
Wenn ich hier lese, dass Anonymität kein Grundrecht ist, sehe ich doch auch ganz deutlich die demokratische Grundlage unserer Gesellschaft gefährdet.
So etwas belangloses wie geheime Wahlen vielleicht.
Oder etwas unbedeutendes wie freie Meinungsäußerung.
Kippen wir doch einfach auch investigativen Journalismus in die Tonne, denn auch hier wird auf anonymen Quellen aufgebaut.
Bargeld sollten wir dann sowieso auch gleich abschaffen…ist ja so eklig anonym.
Außerdem sehen wir doch bei Facebook, dass diese Hasstiraden auch ganz entspannt im Klarnamen-erzwungenen Bereich dumpf zur Schau gestellt werden, da braucht es keine Anonymität dazu.
Ich finde es wirklich unanständig, dass hier kommerzielle Gedanken wie Urheberschutz und freiheitliche Ideen wie Anonymität in einen Eimer geworfen werden und zu einem Brei verschwurbelt werden.
Wenn wir anfangen, die Anonymität aufzugeben, weil es Schwachmaten gibt, die mit ihren hirnleeren Parolen die digitale Kommunikation nutzen um ihre dummfugigen Dünnpfiff zu verbreiten, dann haben diese hirnleeren Schwachmaten schon gewonnen. Verbote und indignierte Empörung helfen nicht gegen dummes Gedankengut. Damit haben diese Hohlphrasendrescher schon gewonnen. Nicht auf deren Brainfuck zu antworten, das leere Geschwätz gar nicht wahrnehmen, das ist die passende Reaktion darauf.
Nicht auf gleicher Ebene darauf reagieren und aus einem falsch verstandenen Impuls der Empörung reflexhaft mit Verboten und Unterdrückung antworten.
Anonymität ist eine der wesentlichen Grundlagen, um freie Meinungsäußerung zu gewährleisten.
Wir müssen – wenn wir eine freie Gesellschaft sein wollen – auch die negativen Auswirkungen von Anonymität hinnehmen.
Wenn wir jedoch andererseits die Anonymität abschaffen und verbieten wollen, sind auch keine freie Gesellschaft mehr.
Und noch ein Gedanke zu den Verboten und Unterdrückungsgedanken der Anonymität: Es funktioniert nicht.
Wir werden immer einen Weg finden, anonym zu bleiben.
Alles andere wäre totale Überwachung und Kontrolle.
Und das will ich nicht hinnehmen.

Anonymität – aber nur für die Guten?

Ich finde es unwürdig, wenn unter dem Deckmantel des Urheber-Schutzes die Anonymität im Internet – und damit auch in der Gesellschaft – in Frage gestellt wird.
So mal wieder geschehen auf einer Veranstaltung der Initiative Urheberrecht.
Sehr traurig finde ich dabei, dass diese Forderung auch von Renate Künast unterstützt wird, die doch bisher Anonymität im Internet unterstützt hat.
Wenn ich hier lese, dass Anonymität kein Grundrecht ist, sehe ich doch auch ganz deutlich die demokratische Grundlage unserer Gesellschaft gefährdet.
So etwas belangloses wie geheime Wahlen vielleicht.
Oder etwas unbedeutendes wie freie Meinungsäußerung.
Kippen wir doch einfach auch investigativen Journalismus in die Tonne, denn auch hier wird auf anonymen Quellen aufgebaut.
Bargeld sollten wir dann sowieso auch gleich abschaffen…ist ja so eklig anonym.
Außerdem sehen wir doch bei Facebook, dass diese Hasstiraden auch ganz entspannt im Klarnamen-erzwungenen Bereich dumpf zur Schau gestellt werden, da braucht es keine Anonymität dazu.
Ich finde es wirklich unanständig, dass hier kommerzielle Gedanken wie Urheberschutz und freiheitliche Ideen wie Anonymität in einen Eimer geworfen werden und zu einem Brei verschwurbelt werden.
Wenn wir anfangen, die Anonymität aufzugeben, weil es Schwachmaten gibt, die mit ihren hirnleeren Parolen die digitale Kommunikation nutzen um ihre dummfugigen Dünnpfiff zu verbreiten, dann haben diese hirnleeren Schwachmaten schon gewonnen.
Verbote und indignierte Empörung helfen nicht gegen dummes Gedankengut.
Damit haben diese Hohlphrasendrescher schon gewonnen.
Nicht auf deren Brainfuck zu antworten, das leere Geschwätz gar nicht wahrnehmen, das ist die passende Reaktion darauf.
Nicht auf gleicher Ebene darauf reagieren und aus einem falsch verstandenen Impuls der Empörung reflexhaft mit Verboten und Unterdrückung antworten.
Anonymität ist eine der wesentlichen Grundlagen, um freie Meinungsäußerung zu gewährleisten.
Wir müssen – wenn wir eine freie Gesellschaft sein wollen – auch die negativen Auswirkungen von Anonymität hinnehmen.
Wenn wir jedoch andererseits die Anonymität abschaffen und verbieten wollen, sind auch keine freie Gesellschaft mehr.
Und noch ein Gedanke zu den Verboten und Unterdrückungsgedanken der Anonymität:
Es funktioniert nicht.
Wir werden immer einen Weg finden, anonym zu bleiben.
Alles andere wäre totale Überwachung und Kontrolle.
Und das will ich nicht hinnehmen.

Analoge Passworterzeugung mit Diceware

Diceware ist eine einfache und sehr sichere Möglichkeit, Passphrasen zu erzeugen.
Erst noch ein kleiner Exkurs, warum Passphrasen und nicht mehr Passworte?
Passworte, so wie wir es gelernt haben einzusetzen, kennzeichnen sich durch zwei Dinge:
Sie sind sicher und leicht zu merken.

Achne, stimmt ja gar nicht ?
Passworte so wie wir Sie bisher lernen sollten, also acht Zeichen lang, möglichst eine Mischung aus groß- und kleingeschriebenen Buchstaben, Sonderzeichen (aber nicht alle ;)) und Zahlen, ist weder sicher noch gut zu merken.
Zum einen sind acht Zeichen einfach viel zu wenig.
So ein Passwort knackt jeder Abakus in kurzer Zeit.
Und eine Mischung aus wild aneinandergereihten Buchstaben, Sonderzeichen und Zahlen?

Also, ich weiß nicht, wie euch es geht, aber ich bin kein Gedächtniskünstler und fällt es schwer (wahrscheinlich weil ich es auch nicht will), mir so eine Zeichenfolge zu merken.
Und das ganze noch zehnmal! Weil ich soll ja immer noch für jeden Dienst ein eigenes, sicheres Passwort mitbringen.
Wie kommen wir jetzt aus diesem Dilemma heraus?
Ein Passwort soll sicher sein.
Es soll möglichst lang sein, damit es nicht so schnell gebruteforced werden kann.
* Es soll auch nicht mit mir in Verbindung gebracht werden können, damit es nicht durch Social Engineering leicht herauszufinden ist.

Und für all diese Anforderungen bringt Diceware eine Lösung.
Anstatt eines einzelnen Passwortes erzeugen wir eine Passphrase.
Eine Passphrase ist ein Satz, den wir uns leicht merken können, der aber nicht durch eine Brute-Force-Attacke geknackt werden kann.
Wenn wir jetzt noch einen Satz nehmen, der nicht mit uns in Verbindung gebracht werden kann, sind wir auch auf der Social Engineering Seite sicher ?
Diceware bietet eine einfache und analoge Methode zur Erstellung sicherer Passphrasen.
Das ganze basiert auf einer Liste von Wörtern und fünf sechseitigen Würfeln.
Also das ganze geht auch mit einem Würfel, dann muss man halt fünfmal so lange Würfeln ?
Die Liste besteht aus 7776 unterschiedlichen Worten (so viele unterschiedliche Möglichkeiten bieten fünf sechsseitige Würfel, also 6^5 Möglichkeiten).
Um jetzt eine Passphrase zu erstellen, würfeln wir mit den fünf Würfeln und lesen das gewürfelte Ergebnis von links nach rechts ab.
Die so erwürfelte Zahl schauen wir in der Wortliste nach und erhalten damit das zugehörige Wort.
Diesen Vorgang wiederholen so lang, bis wir unsere Passphrase vollständig erstellt haben.
Arnold Reinhold, der Erfinder von Diceware, empfiehlt eine Passphrase aus mindestens sechs Wörtern.
Die Passphrase sollte aus diesen vier bis sechs einzelnen Worten bestehen, inklusive der Leerzeichen dazwischen.
Diese Leerzeichen tragen dabei zu einer noch höheren Sicherheit der Passphrase bei.
Diese durch Diceware erstellte Passphrase schützt auch effektiv gegen Social Engineering Angriffe, da die Passphrase nicht mit dem Benutzer in Zusammenhang gebracht werden kann.
Damit haben wir eine sichere und einfach zu merkende Passphrase erwürfelt; und das ganze ohne technische Helferlein ?
Viel Spaß beim Passphrasen würfeln!

Analoge Passworterzeugung mit Diceware

Diceware ist eine einfache und sehr sichere Möglichkeit, Passphrasen zu erzeugen.
Erst noch ein kleiner Exkurs, warum Passphrasen und nicht mehr Passworte?
Passworte, so wie wir es gelernt haben einzusetzen, kennzeichnen sich durch zwei Dinge:
Sie sind sicher und leicht zu merken.

Achne, stimmt ja gar nicht 🙂
Passworte so wie wir Sie bisher lernen sollten, also acht Zeichen lang, möglichst eine Mischung aus groß- und kleingeschriebenen Buchstaben, Sonderzeichen (aber nicht alle ;)) und Zahlen, ist weder sicher noch gut zu merken.

  • Zum einen sind acht Zeichen einfach viel zu wenig.
    So ein Passwort knackt jeder Abakus in kurzer Zeit.
  • Und eine Mischung aus wild aneinandergereihten Buchstaben, Sonderzeichen und Zahlen?

Also, ich weiß nicht, wie euch es geht, aber ich bin kein Gedächtniskünstler und fällt es schwer (wahrscheinlich weil ich es auch nicht will), mir so eine Zeichenfolge zu merken.
Und das ganze noch zehnmal! Weil ich soll ja immer noch für jeden Dienst ein eigenes, sicheres Passwort mitbringen.
Wie kommen wir jetzt aus diesem Dilemma heraus?

  • Ein Passwort soll sicher sein.
  • Es soll möglichst lang sein, damit es nicht so schnell gebruteforced werden kann.
  • Es soll auch nicht mit mir in Verbindung gebracht werden können, damit es nicht durch Social Engineering leicht herauszufinden ist.

Und für all diese Anforderungen bring Diceware eine Lösung.
Anstatt eines einzelnen Passwortes erzeugen wir eine Passphrase.
Eine Passphrase ist ein Satz, den wir uns leicht merken können, der aber nicht durch eine Brute-Force-Attacke geknackt werden kann.
Wenn wir jetzt noch einen Satz nehmen, der nicht mit uns in Verbindung gebracht werden kann, sind wir auch auf der Social Engineering Seite sicher 🙂
Diceware bietet eine einfache und analoge Methode zur Erstellung sicherer Passphrasen.
Das ganze basiert auf einer Liste von Wörtern und fünf sechseitigen Würfeln. Also das ganze geht auch mit einem Würfel, dann muss man halt fünfmal so lange Würfeln 😉
Die Liste besteht aus 7776 unterschiedlichen Worten (so viele unterschiedliche Möglichkeiten bieten fünf sechsseitige Würfel, also 6^5 Möglichkeiten).
Um jetzt eine Passphrase zu erstellen, würfeln wir mit den fünf Würfeln und lesen das gewürfelte Ergebnis von links nach rechts ab. Die so erwürfelte Zahl schauen wir in der Wortliste nach und erhalten damit das zugehörige Wort.
Diesen Vorgang wiederholen so lang, bis wir unsere Passphrase vollständig erstellt haben.
Arnold Reinhold, der Erfinder von Diceware, empfiehlt eine Passphrase aus mindestens sechs Worten.
Die Passphrase sollte aus diesen vier bis sechs einzelnen Worten bestehen, inklusive der Leerzeichen dazwischen. Diese Leerzeichen tragen dabei zu einer noch höheren Sicherheit der Passphrase bei.
Diese durch Diceware erstellte Passphrase schützt auch effektiv gegen Social Engineering Angriffe, da die Passphrase nicht mit dem Benutzer in Zusammenhang gebracht werden kann.
Damit haben wir eine sichere und einfach zu merkende Passphrase erwürfelt; und das ganze ohne technische Helferlein 🙂
Viel Spaß beim Passphrasen würfeln!